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Sophos ZTNA End of Sale – Termine, Änderungen und FAQ

Sophos stellt seine Zero-Trust-Lösung Sophos ZTNA als eigenständiges Produkt ein und integriert die Funktionalität in Sophos Workspace Protection Für Administratoren bedeutet das vor allem Änderungen bei der Beschaffung und zukünftigen Planung.

Die wichtigsten Termine im Überblick

Datum Ereignis Auswirkung
Februar 2026 Einführung Workspace Protection Neue Plattform inkl. ZTNA-Funktionalität verfügbar
ab Februar 2026 Umstellung Vertrieb Neue Lizenzen und Renewals über Workspace Protection
01. Mai 2026 End of Sale (ZTNA standalone) Keine eigenständigen ZTNA-Lizenzen mehr bestellbar

Was ändert sich konkret?

ZTNA wird nicht mehr als separates Produkt angeboten, sondern vollständig in die Plattform Workspace Protection integriert.

  • ZTNA bleibt technisch erhalten
  • Keine eigenständige Lizenzierung mehr
  • Neue Features werden ausschließlich in Workspace Protection weiterentwickelt

Die neue Lösung: Sophos Workspace Protection

Workspace Protection bündelt mehrere Sicherheitsfunktionen in einer zentralen Lösung:

  • Zero Trust Network Access (ZTNA)
  • Endpoint-Integration
  • Zentrale Steuerung über Sophos Central
  • Erweiterte Zugriffskontrollen

Direkt zur passenden Lizenz: Sophos Workspace Protection im UTMshop ansehen

Unsere Empfehlung

Wenn Sie aktuell Sophos ZTNA einsetzen oder planen, sollten Sie zukünftige Projekte direkt mit Workspace Protection umsetzen.

  • Neue Deployments nicht mehr mit ZTNA standalone planen
  • Verlängerungen strategisch auf Workspace Protection ausrichten
  • Zusatzfunktionen der Plattform aktiv nutzen

Fazit

Sophos ZTNA wird nicht abgeschaltet, sondern in ein modernes Plattformkonzept überführt. Für Administratoren bedeutet das: Keine EOL-Situation, aber ein klarer Produktwechsel.

FAQ: Häufige Fragen zu Sophos ZTNA

Ist Sophos ZTNA End of Life?

Nein. Es handelt sich um ein End of Sale, nicht um ein End of Life. Die Funktion bleibt innerhalb von Workspace Protection erhalten.

Kann ich bestehende ZTNA-Lizenzen weiter nutzen?

Ja, bestehende Installationen funktionieren weiterhin wie gewohnt. Eine sofortige Migration ist nicht erforderlich.

Was passiert bei einer Verlängerung?

Verlängerungen erfolgen künftig über Workspace Protection, nicht mehr über eine separate ZTNA-Lizenz.

Muss ich meine Umgebung umstellen?

Kurzfristig nicht zwingend. Langfristig sollten Sie jedoch auf die neue Plattform wechseln, da neue Funktionen nur dort bereitgestellt werden.

Warum stellt Sophos das Modell um?

Ziel ist eine stärkere Integration von Sicherheitsfunktionen und eine vereinfachte Verwaltung über eine zentrale Plattform.

Was ist jetzt der nächste Schritt?

Planen Sie zukünftige Projekte bereits mit Workspace Protection und berücksichtigen Sie die neue Lizenzstruktur frühzeitig.

Beratung gewünscht?

Sie möchten wissen, wie sich die Umstellung konkret auf Ihre Umgebung auswirkt?

Unser Vertrieb unterstützt Sie gern bei der Planung und Auswahl der passenden Lösung.

10+ Jahre zertifizierte Kundenbetreuerin IT-Sicherheit/ Sales
Zertifizierungen:  Sophos Sales Fundamentals; Sophos MDR and Cybersecurity as a Service; Palo Alto Networks AMPLIFY Security Fundamentals

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Zugehörige Produkte

Neu
Sophos Workspace Protection
Sophos Workspace Protection ist ein integriertes Security-Bundle für Remote- und Hybrid-Arbeitsplätze. Es schützt Anwendungen, Daten, Mitarbeitende und Gäste – überall, einfach und bezahlbar. Statt Datenverkehr in Cloud-PoPs umzuleiten (Backhauling) und per Man-in-the-Middle zu entschlüsseln, bündelt die Lösung zentrale Schutzfunktionen direkt in einem gehärteten Browser. Das reduziert Latenz, vereinfacht den Betrieb und sorgt für eine transparente Nutzererfahrung. Ihre Vorteile Schutz für Apps, Daten, Mitarbeitende und Gäste – standortunabhängig Sicherer Anwendungszugriff und gleichzeitiger Schutz der Anwendungen vor Angriffen Reduziert Schatten-IT und ermöglicht die sichere Nutzung neuer Technologien wie Generative AI Durchsetzung von Richtlinien für sicheres Surfen und Schutz vor schädlichen Webinhalten Schnell umsetzbarer, temporärer Zugriff für Gäste, Dienstleister oder M&A-Teams Erweitert Synchronized Security auf Remote- und Hybrid-Mitarbeitende Zusätzliche Transparenz und Berichte zu fortgeschrittenen E-Mail-Bedrohungen Enthaltene Komponenten Sophos Protected Browser Ein gehärteter Chromium-basierter Browser, der als „eine App für alle Apps“ dient. Er integriert Zero Trust Network Access (ZTNA), DNS-Schutz, SaaS-App-Kontrollen, Secure Web Gateway (SWG) sowie lokale Datenkontrollen in einer vertrauten, transparenten Oberfläche. Sophos ZTNA Ermöglicht sicheren Zugriff ausschließlich auf die Anwendungen, die Benutzer benötigen, und macht diese für Unbefugte unsichtbar – inklusive Schutz vor Angriffen aus dem Internet. Sophos DNS Protection für Endpoints Zusätzliche Schutzschicht gegen schädliche und unerwünschte Webinhalte – sowohl im Browser als auch für webfähige Anwendungen, unabhängig vom Standort der Mitarbeitenden. Sophos Email Monitoring System Ergänzt vorhandene E-Mail-Sicherheitslösungen durch zusätzliche Sicherheits-, Transparenz- und Reporting-Funktionen für fortgeschrittene E-Mail-Bedrohungen, die andere Lösungen übersehen können. Typische Einsatzszenarien Schatten-IT eliminieren: Nutzung nicht genehmigter Web- und SaaS-Anwendungen überwachen und steuern Generative AI kontrolliert nutzen: Zugriff steuern und Datenbewegungen einschränken Web- und SaaS-Policies überall durchsetzen: Konsistente Richtlinien für Web-Apps und Zugriff Datenabfluss vermeiden: Copy & Paste oder Austausch sensibler Daten mit Websites/Apps blockieren Eigene Anwendungen schützen: Sicherer Zugriff, während Apps nach außen unsichtbar bleiben Sicherer Gastzugriff: Schneller Zugriff für Gäste, Auftragnehmer oder Akquisitionsteams Synchronized Security erweitern: Kompromittierte Geräte temporär vom Zugriff auf kritische Apps/Daten ausschließen E-Mail-Sicherheit stärken: Zusätzliche Schutz- und Sichtbarkeitsebene ergänzend zu bestehenden Kontrollen Verwaltung & Betrieb Die Verwaltung erfolgt zentral über Sophos Central. Workspace Protection erweitert die klassische Aufgabenteilung „Firewall schützt das Netzwerk, Endpoint schützt das Gerät“ um den Schutz des eigentlichen Arbeitsbereichs (Apps, Daten, Nutzer und Gäste) – insbesondere für hybrides Arbeiten. Technische Eckdaten (Auszug) Identity Provider: Microsoft Active Directory (on-prem), Microsoft Entra ID, Okta (je nach Komponente) ZTNA Gateway: VMware ESXi 7+, Hyper-V 2016+, Sophos Firewall ZTNA Agent: Windows 10/11 (Intel & ARM), macOS Sonoma/Sequoia/Tahoe (Intel & Apple) Endpoint DNS Protection: Windows 10/11 (Intel & ARM) Protected Browser: Windows 10/11, Windows Server 2022/2025 (Intel), macOS Sonoma/Sequoia/Tahoe Empfohlene ZTNA-Gateway-VM: 2 vCPU / 4 GB RAM Cluster: bis zu 9 Nodes; Kapazität bis 10.000 Agent-Verbindungen pro Node bzw. bis 90.000 pro Cluster
121,00 €*