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Sophos Firewall v22 MR1: NDR, VPN-Fixes und wichtige Upgrade-Hinweise

Hinweis zum Versionsstand: Dieser Beitrag behandelt Sophos Firewall OS v22.0 MR1 Build 490. Mit SFOS v23 befindet sich inzwischen bereits die nächste Sophos-Firewall-Version im Early Access Program.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

NDR Active Threat Intelligence
Zusätzliche kuratierte Erkennungsmuster sollen verdächtigen Netzwerkverkehr und aktive Angreifer besser erkennen.
XDR Linux Sensor
Erweiterte Erkennung von interaktiven Shells, Reverse Shells und zugehörigem Command-and-Control-Verkehr.
VPN-Fixes & Upgrade-Blocker
Mehrere policy-based-IPsec-Probleme wurden korrigiert. Legacy Remote Access IPsec muss vor dem Upgrade geprüft werden.
Entra ID & Audit-Logs
Verbesserte SSO-Session-Verwaltung und bessere Nachvollziehbarkeit zentraler Konfigurationsänderungen.
PPPoE & Stabilität
Der PPPoE-Performance-Bug NC-167806 wurde laut Sophos-Community behoben; weitere Praxispunkte bleiben prüfenswert.
Config Studio V2
Konfigurationen lassen sich browserbasiert analysieren, vergleichen, bearbeiten und für weitere Verarbeitung exportieren.

Sophos Firewall v22 MR1: Was bringt das Maintenance Release?

Mit Sophos Firewall v22 MR1 steht das erste Maintenance Release für SFOS v22 zur Verfügung.

Nachdem Sophos Firewall v22.0 GA bereits mehrere technische Änderungen und bekannte Fallstricke mit sich brachte, liefert MR1 wichtige Nachbesserungen, neue Erkennungsfunktionen und zusätzliche Verbesserungen für Administration und Compliance.

Besonders relevant sind die neuen Detection-and-Response-Funktionen, Korrekturen im VPN-Bereich, Verbesserungen bei Microsoft Entra ID, die erweiterte Auditierbarkeit über Sophos Central sowie Optimierungen bei PPPoE und Storage.

Wichtig: SFOS v22 MR1 behebt mehrere Punkte aus v22.0 GA. Gleichzeitig sollten insbesondere Legacy Remote Access IPsec VPN, STAS-Authentifizierung, PPPoE-Verbindungen, Sophos Wireless und komplexe VPN-Umgebungen vor einem produktiven Upgrade gezielt geprüft werden.

Direkt zu den wichtigsten Neuerungen

NDR, XDR & Detection and Response

Neue Erkennung: NDR Active Threat Intelligence

Eine der wichtigsten Neuerungen in SFOS v22 MR1 ist NDR Active Threat Intelligence.

Sophos integriert hierbei iSensor-IPS-Technologie aus der Secureworks-Taegis-Plattform. Ziel ist es, zusätzliche kuratierte IPS-Erkennungsmuster bereitzustellen, die bösartigen Netzwerkverkehr und aktive Angreifer besser identifizieren können.

Die neuen NDR-Erkennungen werden unter folgendem Menüpunkt aktiviert:

Active threat response > NDR

Anschließend müssen sie über die IPS-Einstellungen in den jeweiligen Firewall-Regeln berücksichtigt werden.

Wichtig: Die Funktion wird nicht automatisch global auf alle Firewall-Regeln angewendet. Sie muss gezielt in den dafür vorgesehenen Regeln berücksichtigt werden.

Gerade für Umgebungen mit Sophos XDR oder Sophos MDR sind zusätzliche Netzwerkereignisse interessant, da sie in Untersuchungen, Korrelationen und Analystenbewertungen einfließen können.

Passende Sophos-NDR-Lizenzen finden Sie ebenfalls im UTMshop.

Secure by Design: XDR Sensor erkennt Shell-Aktivitäten

Mit SFOS v22 wurde bereits ein neuer Sophos XDR Linux Sensor eingeführt. MR1 erweitert dessen Erkennungsfunktionen.

Laut Sophos kann der Sensor nun auch Kompromittierungen erkennen, die aus interaktivem Shell-Zugriff oder Reverse-Shell-Zugriffen resultieren.

Zusätzlich kann zugehöriger TCP- oder UDP-Command-and-Control-Datenverkehr blockiert werden.

Warum ist das relevant?
Reverse Shells werden in realen Angriffsszenarien häufig eingesetzt, damit ein kompromittiertes System eine Verbindung aus dem Zielnetz zum Angreifer aufbauen kann.

Die Firewall wird dadurch stärker in Detection-and-Response-Prozesse eingebunden und kann zusätzliche Hinweise auf laufende Kompromittierungen liefern.

NDR Essentials auf weiteren Sophos-Firewall-Plattformen

Mit v22 MR1 unterstützt NDR Essentials laut Sophos nun alle Sophos-Firewall-Plattformen.

Dazu gehören auch virtuelle, Cloud- und Software-Firewalls.

Lizenzierung beachten: Für entsprechende NDR-Funktionen muss die passende Lizenzierung vorhanden sein. In der Sophos Community wurde außerdem darauf hingewiesen, dass bestimmte Funktionen wie NDR-E und DNS Protection bei reinen Home-Lizenzen nicht freigeschaltet sind.

VPN & Remote Access

Legacy Remote Access IPsec VPN wird nicht mehr unterstützt

Im VPN-Bereich bringt SFOS v22 MR1 wichtige Korrekturen, aber auch eine entscheidende Änderung:

Der alte Legacy Remote Access IPsec VPN wird nicht mehr unterstützt.

Wichtiger Upgrade-Blocker

Firewalls mit einer entsprechenden Legacy-Konfiguration können laut Sophos nicht auf SFOS 22.0 MR1 oder spätere Versionen aktualisiert werden.

Vor dem Upgrade muss deshalb geprüft werden, ob diese ältere Remote-Access-Konfiguration noch vorhanden ist.

Policy-based IPsec: mehrere Probleme korrigiert

MR1 behebt mehrere Probleme bei policy-based IPsec VPNs, die nach SFOS v22.0 GA identifiziert wurden.

Genannt werden unter anderem:

  • NC-177450
  • NC-174800
  • NC-177136
  • NC-174304
  • NC-172504
  • NC-173054
  • NC-176083

Für Administratoren mit bestehenden IPsec-Umgebungen ist dieser Bereich besonders relevant.

Nach dem Update sollten bestehende VPN-Verbindungen und gegebenenfalls vorhandene NAT- und SD-WAN-Abhängigkeiten gezielt getestet werden.

Sophos Connect 2.0 für macOS

Mit SFOS v22 MR1 unterstützt Sophos Connect 2.0 für macOS nun Remote Access SSL VPN-Verbindungen.

Das ist insbesondere für Unternehmen relevant, die macOS-Geräte produktiv einsetzen und Remote-Zugriffe über SSL VPN bereitstellen.

Identity, Entra ID & Audit-Logs

Audit-Logs über Sophos Central

Eine sehr praxisrelevante Neuerung betrifft die Nachvollziehbarkeit zentral vorgenommener Änderungen.

Werden Konfigurationsänderungen an einer einzelnen Firewall über Sophos Central durchgeführt, wird nun die Sophos-Central-Benutzeridentität protokolliert.

Die Audit-Informationen sind im Sophos Firewall Log Viewer sowie in Sophos Central Logs und Reports verfügbar.

Praxisnutzen:
Bei mehreren Administratoren oder Partnerzugriff lässt sich besser nachvollziehen, welcher Benutzer eine zentrale Konfigurationsänderung vorgenommen hat.

Sophos nennt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Unterstützung von NIS2 und vergleichbaren Compliance-Anforderungen.

Microsoft Entra ID SSO: verbesserte Session-Verwaltung

SFOS v22 MR1 enthält außerdem eine Verbesserung für Microsoft Entra ID SSO.

Die Session-Verwaltung wurde erweitert, damit Conditional-Access-Richtlinien erneut bewertet werden, wenn SSO-Sitzungen wiederverwendet werden.

Dadurch soll verhindert werden, dass MFA-Anforderungen durch wiederverwendete SSO-Sessions umgangen werden.

Wichtig: Für Unternehmen mit Microsoft Entra ID, Conditional Access und MFA ist nicht nur die erstmalige Anmeldung relevant. Sicherheitsrichtlinien müssen auch bei wiederverwendeten Sitzungen korrekt greifen.

Performance, Storage, Wireless & Netzwerk

Storage- und Netzwerkoptimierungen

Auch unter der Haube bringt SFOS v22 MR1 Verbesserungen.

Sophos nennt eine optimierte SSD-Nutzung und reduzierte Schreiboperationen, um die SSD-Lebensdauer langfristig zu verbessern.

Zusätzlich können MTU- und MSS-Werte von WLAN-Schnittstellen über bestehende CLI-Befehle angepasst werden.

PPPoE Performance-Bug NC-167806

Ein in der Praxis diskutierter Punkt war der PPPoE-Durchsatz beziehungsweise die TX-Warteschlangenlänge.

Im Sophos-Community-Feedback wurde von Sophos-Seite bestätigt, dass NC-167806 behoben wurde.

Dabei ging es um ein PPPoE-Performance-Problem, bei dem eine TX Queue Length von 3 zu Paketverlusten und schlechter Upload-Geschwindigkeit führen konnte.

Praxisrelevanz:
Für PPPoE-WAN-Verbindungen ist dieser Fix besonders interessant, wenn vorher manuelle Anpassungen wie txqueuelen notwendig waren.

Access Points nach dem Update prüfen

In der Sophos Community wurde außerdem berichtet, dass APX- und AP6-Access-Points nach dem Update teilweise neu gestartet werden mussten, damit sich Endgeräte wieder verbinden konnten.

Einordnung: Das bedeutet nicht, dass jede Sophos-Wireless-Umgebung betroffen ist. Bei der Update-Nachkontrolle sollten jedoch Access Points und Client-Verbindungen ebenfalls geprüft werden.

STAS-Thema weiterhin beobachten

Ebenfalls diskutiert wurde ein STAS-Authentifizierungsproblem mit der Kennung NC-176222.

Dabei konnte es nach SFOS 22.0 GA zu zufälligen „Not logged in“-Browsing-Problemen kommen.

In der Community wurde darauf hingewiesen, dass hierzu noch keine abschließende vollständige Schlussfolgerung vorliegt.

Empfehlung: Wenn Ihre Umgebung stark auf STAS-Authentifizierung angewiesen ist, sollte das Update kontrolliert getestet und die Benutzererkennung anschließend gezielt geprüft werden.

WAN-IP-Wechsel und ARP-Verhalten

In der Community wurde außerdem ein Verhalten diskutiert, bei dem sich eine WAN-Schnittstelle nicht zuverlässig aktualisiert, wenn ein vorgeschaltetes Modem seine IP-Adresse ändert.

Das Thema wurde mit ARP-Verhalten beziehungsweise Race Conditions in Verbindung gebracht.

Als möglicher Workaround wurde ein ARPing-Skript genannt.

Für Umgebungen mit dynamischem WAN-Adresswechsel, vorgeschaltetem Modem oder vergleichbaren Szenarien sollte das Verhalten nach dem Update beobachtet werden.

Sophos Firewall Config Studio V2

Mit Sophos Firewall Config Studio V2 stellt Sophos eine browserbasierte Weiterentwicklung des bisherigen Sophos Firewall Configuration Viewers bereit.

Das Tool ermöglicht laut Sophos unter anderem:

Funktion Praxisnutzen
Konfigurationsreport Regeln, Richtlinien und Einstellungen strukturiert anzeigen
Vergleich Zwei Konfigurationen miteinander vergleichen
Änderungen erkennen Hinzugefügte, entfernte, geänderte und unveränderte Objekte erkennen
Bearbeitung Konfigurationen im Browser bearbeiten
Export Daten für Import, API- oder cURL-Nutzung vorbereiten
Praxisbeispiel:
Bei Migrationen, Firewall-Audits, Qualitätssicherung oder größeren Projekten kann der Vergleich zweier Konfigurationen Änderungen deutlich schneller sichtbar machen.

Quelle: Sophos Firewall Config Studio V2

Upgrade auf SFOS v22 MR1 vorbereiten

Kompatibilität und Upgrade-Pfade

Sophos Firewall v22 MR1 ist laut Sophos Release Notes als 22.0 MR1 Build 490 verfügbar.

Ein direktes Upgrade ist von mehreren vorherigen SFOS-Versionen möglich.

Ausgangsversion Einordnung
22.0 GA Build 411 Direkter Upgradepfad auf MR1
21.5 MR2 Build 323 Direkter Upgradepfad auf 22.0 MR1 Build 490
21.5 MR1 Build 261 In der Upgrade-Tabelle berücksichtigt
21.5 GA Build 171 In der Upgrade-Tabelle berücksichtigt
Weitere unterstützte ältere Versionen Je nach Sophos-Upgrade-Tabelle auch aus 21.0, 20.0, 19.5 und 19.0
Besonders relevant: 21.5 MR2 Build 323 kann direkt auf 22.0 MR1 Build 490 aktualisiert werden. Ein Upgrade von 21.5 MR2 Build 323 auf 22.0 GA Build 411 ist laut der zugrunde gelegten Upgrade-Tabelle dagegen nicht vorgesehen.

XG- und SG-Hardware prüfen

SFOS 22.0 und spätere Versionen unterstützen keine älteren XG- und SG-Series-Hardware-Appliances mehr.

Wer noch entsprechende Hardware betreibt, sollte deshalb vor der Update-Planung prüfen, ob eine Migration auf eine aktuelle Plattform erforderlich ist.

Aktuelle Hardware finden Sie bei den Sophos XGS Firewalls im UTMshop .

Upgrade-Checkliste vor SFOS v22 MR1

Bereich Vor dem Upgrade prüfen
Legacy IPsec Prüfen, ob Legacy Remote Access IPsec VPN noch verwendet wird und gegebenenfalls vorher migrieren
VPN-Topologien Policy-based und route-based IPsec, NAT und SD-WAN-Abhängigkeiten kontrollieren
STAS Benutzererkennung nach dem Upgrade gezielt testen
PPPoE Upload-Performance und gegebenenfalls bestehende Workarounds überprüfen
Sophos Wireless APX-/AP6-Verbindungen und Client-Assoziierungen nach dem Neustart kontrollieren
Sophos Central Zentrale Verwaltung und Protokollierung von Änderungen kontrollieren
Backup Aktuelle Konfigurationssicherung erstellen und Wartungsfenster einplanen

Welche Neuerung ist für welche Umgebung besonders interessant?

Umgebung Besonders relevant
XDR-/MDR-Umgebung NDR Active Threat Intelligence und zusätzliche Detection-and-Response-Signale
IPsec-Umgebung VPN-Fixes und Prüfung auf Legacy Remote Access IPsec
Microsoft-Umgebung Entra ID SSO, Conditional Access und MFA
Compliance / Audit Benutzerzuordnung bei Änderungen über Sophos Central
PPPoE-WAN Fix für NC-167806 und Prüfung der WAN-Performance
Migration / Audit Sophos Firewall Config Studio V2
Sophos Wireless APX-/AP6-Funktion und Client-Verbindungen nach dem Update prüfen

Unsere Empfehlung

SFOS v22 MR1 ist für viele produktive Umgebungen ein relevantes Maintenance Release.

Besonders interessant sind die zusätzlichen NDR-Funktionen, die verbesserte Auditierbarkeit über Sophos Central, die Korrekturen im VPN-Bereich, die Verbesserungen bei Microsoft Entra ID SSO sowie der PPPoE-Fix.

Vor dem Update sollte jedoch zwingend geprüft werden, ob noch Legacy Remote Access IPsec VPN verwendet wird.

Auch Umgebungen mit STAS-Authentifizierung, PPPoE-WAN-Anbindungen, Sophos Wireless oder komplexeren VPN-Strukturen sollten das Update kontrolliert durchführen.

Ein Firewall-Update sollte als geplanter Change mit Backup, Wartungsfenster und anschließender Funktionskontrolle behandelt werden.

Häufige Fragen zu Sophos Firewall v22 MR1

Ist SFOS v22 MR1 nur ein kleines Wartungsupdate?

Nein. Neben Fehlerkorrekturen enthält MR1 auch neue beziehungsweise erweiterte Detection-and-Response-Funktionen, Verbesserungen bei Audit-Logs, Entra ID SSO und Config Studio.

Was ist vor dem Upgrade besonders wichtig?

Die wichtigste Prüfung betrifft Legacy Remote Access IPsec VPN. Eine entsprechende Alt-Konfiguration muss vor dem Upgrade berücksichtigt beziehungsweise migriert werden.

Wurde das PPPoE-Performance-Problem behoben?

Laut Feedback in der Sophos Community wurde das unter NC-167806 geführte PPPoE-Performance-Problem behoben.

Welche Vorteile bringt NDR Active Threat Intelligence?

Die Funktion ergänzt zusätzliche kuratierte IPS-Erkennungsmuster, um verdächtigen Netzwerkverkehr und Hinweise auf aktive Angreifer besser sichtbar zu machen.

Ist NDR automatisch in allen Firewall-Regeln aktiv?

Nein. Die entsprechenden Erkennungen müssen über die vorgesehenen Einstellungen aktiviert und in den jeweiligen Firewall-Regeln berücksichtigt werden.

Sollten Access Points nach dem Upgrade geprüft werden?

Ja. Aufgrund von Community-Rückmeldungen ist es sinnvoll, APX-/AP6-Access-Points und Client-Verbindungen nach dem Update in die Funktionskontrolle einzubeziehen.

Wie geht es nach SFOS v22 MR1 weiter?

Mit Sophos Firewall OS v23 befindet sich inzwischen bereits die nächste große SFOS-Version im Early Access Program.

Zu den dort vorgestellten Neuerungen gehören unter anderem die neue REST API, der AI Firewall Assistant, Änderungen an High Availability, DNS und Identity sowie ein neues WAF-Modell.

Fazit: SFOS v22 MR1 bringt mehr als reine Fehlerkorrekturen

Sophos Firewall v22 MR1 ist mehr als ein kleines Wartungsrelease.

Das Update erweitert Sicherheits- und Detection-and-Response-Funktionen, verbessert die Nachvollziehbarkeit zentraler Änderungen und behebt mehrere praxisrelevante Probleme.

  • NDR Active Threat Intelligence erweitert die Netzwerkerkennung.
  • Der XDR Linux Sensor erkennt zusätzliche Shell-Aktivitäten.
  • Mehrere policy-based-IPsec-Probleme wurden korrigiert.
  • Sophos Connect 2.0 für macOS unterstützt Remote Access SSL VPN.
  • Microsoft Entra ID SSO erhält eine verbesserte Session-Verwaltung.
  • Audit-Logs über Sophos Central werden aussagekräftiger.
  • PPPoE-, SSD- und Netzwerkbereiche wurden optimiert.
  • Config Studio V2 erweitert Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten.

Entscheidend bleibt eine saubere Vorbereitung: Legacy IPsec, STAS-Abhängigkeiten, PPPoE-Anbindungen, Wireless und Plattformkompatibilität sollten vor dem produktiven Rollout geprüft werden.

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Kontakt

ist seit über acht Jahren als Network Security Engineer bei der ito consult GmbH / UTMshop tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf Sophos Central, Endpoint, XDR, MDR und Sophos Firewall. Er ist unter anderem für Sophos Central Endpoint, Sophos XDR und Sophos Firewall zertifiziert.

Zertifizierung:

  • Sophos MDR Sales Consultant
  • Sophos Firewall Sales Consultant
  • Sophos Central Sales Consultant
  • Sophos Central Engineer
  • Sophos Central Technician
  • Sophos Central Architect
  • Sophos Firewall Engineer
  • Sophos Firewall Technician
  • Sophos Firewall Architect

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