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Neben dem Schutz der Endpoints sollten auch die Schaltzentralen im Unternehmen im Fokus einer umfassenden IT-Security-Strategie stehen. Sophos Server Protection liefert leistungsfähigen Schutz für physische und virtuelle Server.
In diesem Webinar stellen wir Ihnen die Sophos Server Protection Lösung für Windows und Linux Server vor und gehen auf die Terminalserverfähigkeit ein. Wir zeigen Ihnen die Integration ins Sophos Central Management sowie das Zusammenspiel mit der Sophos NextGen Firewall zur automatischen Reaktion bei Bedrohungen.
Die Angriffe auf Unternehmensnetzwerke werde immer perfider, die Angriffe auf Daten, das Öl des 21. Jahrhundert, immer häufiger. Jetzt gilt es, klaren Kopf zu bewahren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Anstatt die Nadel im Heuhaufen zu suchen, konzentriert sich Sophos Intercept X auf eine relativ kleine Auswahl von Techniken zur Malware-Verbreitung. So können auch bislang unbekannte Zero-Day-Angriffe erfolgreich abgewehrt werden, ohne Millionen bekannter Malware-Samples untersuchen zu müssen. Die Technologie ist ohne Aufwand in jede beliebige Antivirus-Schutzstruktur integrierbar und hebt Ihren Schutzlevel auf ein neues Niveau.

Eine sichere Bank…

…sind Geldinstitute und deren Kunden vor allem für Cyberkriminelle. Sophos-Sicherheitsexperte John Shier erklärt im Kurzinterview warum das so ist. Und bleibt.
Banken und ihre Kunden sind ein unverändert beliebtes Ziel für Online- und Offline-Kriminelle. John Shier, Sicherheitsexperte bei Sophos, gibt in einem Kurzinterview eine Übersicht über die zu erwartenden Angriffe sowie über mögliche Schutzmaßnahmen sowohl durch die Banken selbst wie auch durch Verbraucher.
Mit einer aktuellen Studie haben unsere Kollegen von SophosLabs einen Blick auf Angriffsziele Cyberkrimineller weltweit geworfen. Demnach sind erwartungsgemäß die Industrienationen die beliebtesten Angriffsziele. Die höchsten Malware-Infektionsraten zeigen sich indes in anderen Teilen der Welt. Sophos veröffentlicht heute hierzu einige Zahlen. Für die Studie wurden zwischen dem 1. Januar und dem 8. April 2016 Informationen von Millionen von Endpoints weltweit gesammelt und analysiert.

Kehraus mit Sophos Clean

Sophos stellt mit Sophos Clean seine neueste Ergänzung im Bereich des Enduser-Schutz vor. Die Technologie von Sophos Clean kommt ohne Signaturen aus und nutzt progressive Verhaltensanalysen, Forensik sowie kollektive Intelligenz, um Zero-Day-Bedrohungen, Trojaner, Rootkits, Spyware und andere polymorphe Malware, lästige Cookies, Spyware und Adware zu entdecken und zu entfernen.
In einer aktuellen Studie von Sophos zeigt sich der wachsende Trend in der Cyberkriminalität, Schadsoftware zu lokalisieren und Cyber-Attacken gezielt auf bestimmte Länder zuzuschneiden. Für die Studie wurden zwischen dem 1. Januar und dem 8. April 2016 Informationen von Millionen von Endpoints weltweit gesammelt und von den internationalen Security-Experten der Sophos Labs rund um die Uhr analysiert.
Phishing-Attacken haben mittlerweile eine lange Tradition in der Malware-Szene. Kein Wunder, sind die gefälschten Webseiten, Emails oder Kurznachrichten doch immer raffinierter und entsprechend immer schwieriger als bösartiger Fake zu erkennen. Und das betrifft nicht nur Ottonormalverbraucher. Im besonderen Fokus stehen Daten öffentlicher Einrichtungen. Erst kürzlich wurden scheinbar die Daten von 9.000 Angestellten des Departments of Homeland Security gestohlen und aktuell war wohl das FBI an der Reihe.
Persönliche Assistenten wie Siri, Google Now oder Cortana sind zurzeit extrem hipp und ermöglichen es uns, viele Smartphone-Funktionen einfach per Sprachbefehl zu aktivieren. Wir können bestimmte Kontakte anrufen, Textnachrichten senden, eine Websuche starten und vieles mehr. Schöne und gut, aber was, wenn jemand anderes in der Lage wäre, genau jene Dinge zu tun – im Hintergrund und ohne ihr Wissen?
Das System ist bekannt: sobald neue Sicherheitslücken bekannt werden, heften sich die Cyberkriminellen auf die Spur der Schwachstellen – und das meist sehr schnell. Ein Beispiel ist die kürzlich bekannt gewordene OS-X-Sicherheitslücke namens MacKeeper. Das Problem wurde zwar sehr schnell gefixt, aber dennoch fand zahlreiche Zombie-Malware ihren Weg auf die Macs.
Tags: Flash, Malware
Für jedes Unternehmen ist eine hohe Platzierung im Google Ranking entscheidend und geschäftskritisch. Die ersten Einträge erhalten die meisten Klicks, sichern Aufmerksamkeit und Abverkäufe. Nun haben Cyberkriminelle einen Weg gefunden, Googles Sicherheitsmechanismen zu umgehen und mit gefährlichen Links versehene PDF-Dokumente an der Spitze der Suchergebnisse zu platzieren.
Für viele markiert der Virus Brain aus dem Jahr 1986 den Beginn der Virengeschichte. Doch dieser Virus war nur der erste Virus für einen Microsoft-PC. Schon deutlich vor ihm gab es Programme, die alle Merkmale von Viren aufweisen. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die Schlüsselmomente in der Geschichte der Viren.
Smartphones sind heute aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Ihre Mitarbeiter speichern darauf vertrauliche Unternehmensdaten und verschicken E-Mails von unterwegs. Das macht sie für Angriffe von Malware-Autoren anfällig, denn diese suchen nach immer neuen Wegen, Benutzer zu betrügen und vertrauliche Unternehmensdaten zu stehlen.
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