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Absolut niemandem vertrauen - was im sozialen Miteinander eher hinderlich wäre, ist genau das richtige Konzept für maximale IT-Sicherheit in Unternehmen. Mit dem Zero-Trust-Prinzip (ZTNA) verfolgt Sophos das Konzept, keinem Nutzer und auch keinem Gerät zu vertrauen und daher jeglichen Datenverkehr ständig zu prüfen und immer wieder neu zu verifizieren. Benutzer befinden sich nicht mehr in einem Netzwerk, in welchem einfach Zugriff gewährt wird.
Am 9. Dezember 2021 wurde eine schwere Remote Code Execution Schwachstelle in Apaches Log4J festgestellt. Bei Log4J handelt es sich um ein weit verbreitetes Logging System, das von Entwicklern für Web- und Serverapplikationen, die auf Java und anderen Programmiersprachen basieren, genutzt wird. Die Schwachstelle betrifft einen großen Teil von Services und Applikationen auf Servern, wodurch sie extrem gefährlich ist und die neuesten Patches für diese Applikationen dringend benötigt werden. Sophos konnte auf breiter Fläche feststellen, das Angreifer versuchen die Schwachstelle auszunutzen.
Vielen war er gewohnt und lieb geworden, die kleine Ampel in der Task-Leiste gehörte irgendwie – gerade in Zeiten von Homeoffice oder unterwegs – dazu. Mit dem Start des neuen und umfangreich verbesserten Sophos Connect v2 VPN Client vor etwas über einem Jahr, kündigt Sophos nun aber das End of Life (EoL) für den alten Sophos SSL VPN Client für Windows an. Das EoL für den Sophos SSL VPN Client tritt am 31. Januar 2022 in Kraft.
Freuen Sie sich auf die Erweiterung des Sophos Adaptive Cybersecurity Eco-Systems durch die brandneuen Sophos Switches
Schützen Sie Ihr Unternehmen mit Sophos Incercept X Advanced with XDR und MTR & Co – die IT-Sicherheitslösungen gibt es, die Unternehmensleitung muss im Spannungsfeld von Bedrohung, Ressourcen und Budget die richtige Entscheidung im Sinne des Unternehmens treffen.
Sie kennen schlechte Verfügbarkeit und längere Lieferfristen mit Sicherheit schon von anderen IT-Hardware Lieferanten, jetzt betrifft es auch die im UTMshop angebotenen Anbieter Sophos und Palo Alto Networks. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind leider auch an Sophos und Palo Alto Networks nicht spurlos vorübergehen. Waren die Lieferfristen bei Palo Alto Networks ohnehin oftmals schon etwas länger, muss man heute zwischen zwei bis drei Monaten für die Lieferung einplanen.
Ab dem 1. Juli 2021 wird Sophos den Verkauf von Central Endpoint Protection (CEP) und Central Server Protection (SVRC) auf Verlängerungen beschränken, da die Produkte End-of-Sale gehen. Gleichzeitig führt Sophos mit Central Intercept X Essentials (CIXE) und Central Intercept X Essentials for Server (SVRCIXE) neue Endpoint-Produkte ein. Diese enthalten wie Intercept X Advanced auch den Schutz gegen moderne Bedrohungen und Funktionen wie Anti-Ransomware, Deep Learning AI und viele andere Funktionen, die in Central Endpoint Protection und Central Server Protection nicht verfügbar waren. Dieser Schritt von Sophos war folgerichtig und überfällig, da mit der lediglich Signatur-basierten Central Endpoint Protection und Server Protection kein wirklicher Schutz gegen Ransamware & Co erreicht wurde.
Sophos XDR sowie EDR 4.0 sind jetzt verfügbar und bieten die Leistungsfähigkeit von Extended Detection and Response (XDR) sowie erhebliche Verbesserungen bei Endpoint Detection and Response (EDR).
Er wurde schon viele Monate darüber spekuliert, wie und wann die neue Hardware von Sophos aussieht und vor allem auf welche Leistungsmerkmale und Technologien gesetzt wird. Jetzt ist klar, das Warten hat sich gelohnt. Sophos ist mit der neuen XGS-Serie, die künftig unter dem Namen Sophos Firewall geführt wird ein echter Durchbruch gelungen. Fakt ist, die Performance-Anforderungen an heutige Firewalls sind in den letzten Jahren enorm gestiegen, da fast alle Verbindungen verschlüsselt sind und deren Überprüfung fordert hohe Performance und bestenfalls eine dafür ausgelegte, intelligente Hardware-Architektur.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung bis 2023 mit dem Programm "Digital Jetzt". Das Programm bietet finanzielle Zuschüsse für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Höhe von bis zu (bis 50 T€) für die Investitionen in digitale Technologien und die entsprechende Qualifizierung der Beschäftigten.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat laut § 18 Abs. 3 ArbSchG spezielle Rechtsverordnungen zum Arbeitsschutz für einen befristeten Zeitraum erlassen.
Im Jahr 2020 ist vieles anders, aber unser Alltag ist weiterhin von der vertrauensvollen und stetigen Zusammenarbeit mit Ihnen geprägt, dafür sind wir sehr dankbar. Deshalb ist es uns ein Bedürfnis etwas denen zurückgeben, die weniger Glück hatten und unser aller Hilfe brauchen. So haben wir dieses Jahr von Kundengeschenken abgesehen und haben dafür zwei Spendenprojekte unterstützt.
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