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it-sa 2018, Europas führende Fachmesse für IT-Sicherheit - wir waren mit Sophos dabei. Die Messezeit wurde von vielen Gesprächen, Diskussionen und anregenden Neuigkeiten geprägt. Das Motto von Sophos - SEE THE FUTURE war Programm. Die Zukunft wird im Bereich der Synchronized Security liegen.
Im August wurden von Sophos Umstellung im Bereich der Sophos Central Server Lizenzen vorgenommen. Diese Änderung betrifft alle Bestandskunden und Neukunden. Durch diese Lizenzumstellungen bei Central Serverlizenzen im August ergeben sich einige Änderungen. So wurde Sophos Central Server Protection Standard gänzlich aus dem Programm genommen. Bestandslizenzen werden zu Sophos Central Server Protection migriert und erhalten mit dieser Migration auch einige neue Sicherheitsfeatures, die bislang nur Kunden mit Central Server Protection Advanced vorbehalten waren.
Intercept X war bislang nur für Endpoints zu haben. Nun bringt Sophos die Sicherheitslösung »Intercept X« auch in einer Version für Server auf den Markt.

Intercept X Advanced

Vor einem halben Jahr hat Sophos ein neues Bundle eingeführt: Endpoint Advanced + Intercept X Bundle. Das neue Produkt Intercept X Advanced kombiniert die leistungstarken Technologien von Intercept X und Sophos Central Endpoint Advanced in einem Produkt.
Bisher gab es von Sophos Central Endpoint eine Standard und eine Advanced Version. Nun optimiert Sophos das Endpoint-Portfolio. Im Zuge dieser Optimierung wird Sophos in Kürze ein neues Produkt mit deutlich erweiterten Schutzfunktionen einführen. Aus diesem Grund wird Sophos Central Endpoint Standard am 6. August 2018 eingestellt.
Sophos Intercept X Advanced wurde im neuen SE Labs Endpoint Protection Test Report (Apr-Jun 2018) als die Spitzenlösung für Enterprise Endpoint Protection und Small Business Endpoint Protection ausgezeichnet
Neue Access Points der APX-Serie: APX 320, APX 530, APX 740 mit Sophos Central-Unterstützung. Die XG Firewall-Unterstützung folgt voraussichtlich im November 2018.
Kunden, die die Sophos Firewall XG 85(w) mit v17.1 einsetzen, haben die Rückmeldung gegeben, dass die Appliance zeitweise einen Reboot vornimmt, wenn sie in einer stark ausgelasteten Umgebung betrieben wird. Derzeit finalisiert Sophos einige Optimierungen zur XG 85(w), mit denen diese Problematik behoben wird. Diese Optimierungen werden entweder im Rahmen eines in Kürze folgenden v17.1 Maintenance Release oder eines Product Release hinzugefügt. Für die Zeit bis dahin wird der automatische Roll-out von v17.1 für die Modelle XG 85 und XG 85w ausgesetzt.
Tags: XG 85, XG 85w
Wir als UTMshop Team haben wirklich lange darauf gewartet, dass die Funktionalität von Sophos Central Email erweitert wird, da der Funktionsumfang bislang nicht wirklich unserem und vor allem dem Anspruch unserer Kunden entsprach und nicht mit den bekannten Features der Email Protection bekannten UTM-Firewalls vergleichbar war. Endlich ist es soweit. Sophos hat den Startschuss für Central Email Advanced gesetzt
„E-Mail ist kein sicheres Kommunikationsmedium mehr". Zu dieser Einschätzung gelangte kürzlich der Professor für Angewandte Kryptographie an der Fachhochschule Münster Sebastian Schinzel. Er hatte mit seinem Forschungsteam sowie Kollegen aus Bochum und Löwen (Belgien) die aktuellen Standards und Umsetzungen der E-Mail-Verschlüsselung analysiert und festgestellt, daß weder die Verschlüsselungs- und Signierungsprogramme S/MIME (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions) noch OpenPGP (Pretty Good Privacy) die Sicherheit von verschlüsselt verschickten Nachrichten in hinreichendem Maße sicherstellen können.
Sophos hat aufgrund bekannt gewordener Schwachstellen Windows Client Security Patches für SafeGuard Enterprise, SafeGuard LAN Crypt und SafeGuard Easy veröffentlicht. Clients mit macOS oder anderen Sophos Encryption Produkten wie Sophos Central Device Encryption sind von diesen Schwachstellen nicht betroffen.
Am 25. Mai tritt die DSGVO in Kraft. Damit können die Folgen einer Datenpanne auch finanziell verheerend sein. Im Rahmen der EU-Datenschutz-Grundverordnung drohen zudem Geldstrafen von 4 % des weltweiten Jahresumsatzes
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